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Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen bringen Grenzmahnmal zwischen Wülperode und Wiedelah auf Vordermann

 

In Vorbereitung auf den 25. Jahrestag der „Wiedervereinigung" Deutschlands machten sich in der vergangenen Woche zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 auf den Weg an die ehemalige innerdeutsche Grenz zwischen Wülperode und Wiedelah. Dort galt es die historischen Reste der - in weiten Teilen zugewachsenen - ehemaligen Grenzanlage wieder auf Vordermann zu bringen. Ausgestattet mit Harken, Rosenscheren, Freischneierden etc. ging es gemeinsam mit den Geschichtslehrern Frau Becker, Herrn Thiemann und Herrn Knobbe an die körperlich durchaus anstrengende Arbeit. Nach drei Stunden konnte sich das Ergebnis dann jedoch sehen lassen: Das Mahnmal (Grenzzaun und Fahrzeugsperrgraben) war von Müll, Bewuchs und Unkraut vollständig befreit und präsentiert sich nun wieder in einer der historischen Bedeutung angemessenen Optik. Der Dank gilt daher allen fleißigen Helfer!

Damit das Mahnmal auch zukünftig als ein solches wahrgenommen werden kann, soll die Aktion im Übrigen keine Eintagsfliege gewesen sein. Zukünftig soll es aber nicht allein bei derlei Arbeitseinsätzen bleiben. Verstärkt soll die inhaltliche Arbeit zum Thema „innerdeutsche Grenze" in den Geschichtsunterricht integriert bzw. im Rahmen des sich entwickelnden Projekts „Mahnmal Grenzanlage" thematisiert werden. Der Anfang ist in jedem Fall getan.