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Kanulager des Fallstein-Gymnasiums Osterwieck

 

Am Montag, dem 14.07.2014, fuhren 20 Schüler und Schülerinnen des achten Jahrgangs des Fallstein-Gymnasiums Osterwieck mit den Sportlehrern Ralf Försterling und Sebastian Knobbe in das Kanulager nach Schwarz/ Mecklenburg-Vorpommern.

Der Bus startete 8:00 Uhr in Osterwieck am Busbahnhof und fuhr zunächst Richtung Halberstadt, wo wir die Schüler aus dem Käthe-Kollwitz Gymnasium abholten. Danach ging unsere Reise weiter Richtung Mecklenburgische Seenplatte. Nachdem wir unsere Zelte auf dem Campingplatz „Forsthof Schwarz“ aufgebaut hatten, übten wir sofort mit unseren Kanus das Fahren auf dem Wasser. Wir ließen den Tag mit einer Runde Volleyball ausklingen und kürten den ersten „Kanu-Kasper 2014“. Diesen Titel errang immer derjenige, welcher sich am jeweiligen Tage am tollpatschigsten anstellte. Dieser musste dann für 24 Stunden eine neongelbe Warnweste tragen. Täglich hab es einen neuen glücklichen Träger. Am zweiten Tag nach dem Frühstück begann unsere längste, insgesamt 26 km umfassende Kanutour. Nachdem wir den Vilzsee überquert hatten, mussten die Boote über die Straße zu einem Seitenarm des Rätzsees getragen werden. Danach paddelten wir weiter auf dem Gobenowsee über den Labussee zur Diemitzer Schleuse. Obwohl es schon viele erschöpfte Gesichter gab, schafften es alle, über den Vilzsee zurück zum Campingplatz zu paddeln. Zum Abendbrot gab es leckere Würstchen vom Grill. Mittwoch starteten wir 9:00 Uhr auf dem See mehrere Rennen untereinander, deren Sieger später am Tag ausgezeichnet werden sollten. Darauf folgte eine kleine Tour zu einem schönen See mit vielen Seerosen darauf. Nach einer langen Pause an einem Badestrand, an dem wir aßen, badeten und ein Volleyballturnier gegen das Käthe-Kollwitz-Gymnasium veranstalteten, fuhren wir eine Kanuregatta. Dabei konnten die Mädchen und die Jungen unserer Schule beide Duelle gegen die Käko für sich entscheiden. Als wir erschöpft aber erfolgreich an unserem Campingplatz zurückkehrten, gab es leckere Pizza, die wir alle genossen. Genauso genossen wir unseren letzten Abend beim Sonnenuntergang im Mecklenburger Seenland.

Am frühen Morgen hieß es dann Zelte abbauen, Sachen packen und die Rückreise antreten. Wir alle empfanden die Fahrt als sehr gelungen. Bei wunderschönem Wetter hatten wir viel Spaß und Gute Laune. Ein großes Dankeschön geht an Ralf Försterling und Sebastian Knobbe, die die Fahrt sehr gut organisiert und begleitet haben. Ja, es war „supergeil“!

 

Theresa Mühl, Carlotta Reckleben (Klasse 8, Fallstein-Gymnasium Osterwieck)